Radwege in und um Dölau

Unsere Forderungen:

  • Sicherer Radweg von Dölau nach Nietleben bzw. Halle-Neustadt
  • Sicherer Radweg von Dölau zur Endhaltestelle Kröllwitz
  • Freigabe der Fußwege in gesamter Salzmünder Straße und Stadtforststraße für Radverkehr
  • Schaffung eines sicheren Geh-Radweges an der Lieskauer Straße vom Kreisverkehr bis Röntgestraße (als Weg zum Krankenhaus)
  • Neubau eines Geh- und Radweges bei der Rekonstruktion der Neuragoczystraße

Ziel:   Wir wollen Radfahrern aller Altersgruppen mehr Sicherheit im Straßenverkehr geben. Mit der Möglichkeit eine Fahrbahn für Radfahrer außerhalb der jetzigen Fahrspuren für PKW und Transportfahrzeugen zu nutzen, wird das Radfahren attraktiver und ist ein Beitrag für den Umweltschutz. Mit der Erneuerung der Salzmünder Straße und der Einrichtung kombinierter Geh- und Radwege sollten auch die noch nicht für Radfahrer freigegebenen Zwischenabschnitte unter Berücksichtigung der Sicherheit der Fußgänger einer Veränderung unterzogen werden.

Ist-Zustand:     Immer wieder ist zu beobachten, dass Radfahrer von Fahrzeugen an den Straßenrand gedrängt werden, und es zu Berührungen kam und kommen kann. Häufig werden bei hoher Verkehrsdichte Radfahrer durch Signale der Fahrzeuge verunsichert und aufgefordert die Fußwege zu benutzen. Dies sind besonders für ältere Radfahrer und Kinder, die nicht mehr den Gehweg benutzen dürfen, kritische Situationen und können Unfälle hervorrufen.

Worum geht es uns ?

  • Sicherer Radweg von Dölau nach Nietleben bzw. Halle-Neustadt: Die Straße nach Nietleben ist schmal und wird üblicherweise deutlich schneller als mit den erlaubten 50 km/h befahren. Sie ist die zentrale Zufahrt zum Krankenhaus und natürlich auch wichtig für uns Dölauer. Dieser Radweg ist schon mindestens 25 Jahre überfällig.
  • Sicherer Radweg von Dölau zur Endhaltestelle Kröllwitz: Wenn man nicht durch die Heide fahren kann oder will, etwa bei Nässe oder Dunkelheit, ist dies der meistgenutzte Weg der Dölauer per Rad nach Halles Innenstadt, also über die Peißnitz oder die Giebichensteinbrücke. Auf Grund der starken Befahrung mit KFZ würde ein Radweg wesentlich zur ganzjährigen Radnutzung beitragen.
  • Freigabe der Fußwege in gesamter Salzmünder Straße und Stadtforststraße für Radverkehr: Mit dem zunehmenden Fahrzeugverkehr und einer zu erwartenden erhöhten Fahrzeugdichte mit Eröffnung der Autobahnauf- und –abfahrt in Salzmünde ist den Radfahrern eine Möglichkeit einzuräumen außerhalb der Fahrbahnen der Salzmünder Straße und Stadtforststraße sicher zu fahren. Dies hat sich als Fußweg mit Freigabe für vorsichtiges Radfahren (bis 10 km/h) in Teilen der Salzmünder Straße bereits bewährt.
  • Schaffung eines sicheren Geh-Radweges an der Lieskauer Straße vom Kreisverkehr bis Röntgenstraße (als Weg zum Krankenhaus): An dieser Steigung liegt eine unzumutbare Gefährdung für Radfahrer, aber gerade auch für Fußgänger vor. Leider nutzen auch viele Radfahrer den Fußweg, wodurch der viel zu schmale Fußweg noch gefährlicher wird.
  • Neubau eines Geh- und Radweges bei der Rekonstruktion der Neuragoczystraße: Die Verbindung zur Fähre wird viel zu Fuß und per Rad genutzt. Daher sollte bei der Bearbeitung der Straße ein Weg für Fußgänger und Radfahrer geschaffen werden.
  • Haben Sie Fragen oder Anregungen? Sie erreichen die Ansprechpartner zum Thema Radwege Dölau (Olaf Sieber und Bernd Wolfermann) unter: radwege@initiative-doelau.de